Service für Eltern: Zwei digitale Angebote mit Mehrwert

Wir haben die Bedürfnisse der Kleinen und ihrer Eltern ständig im Fokus – und die gehen über Schnuller & Co. hinaus. Daher bieten wir neben den MAM-Produkten auch kostenfreie Mehrwertservices an.

MAM Diary App

Ein digitales Baby-Tagebuch erobert die Welt.

Der erste Zahn, der erste Schritt, das erste Mal „Mama“ sagen: Das Leben mit einem Baby ist voller Premieren. „Die MAM Diary App hält Meilensteine, die im Laufe der Jahre oft in Vergessenheit geraten, fest“, erklärt Susanne Pohlert, Team Lead Digital Brand Management. „Abgesehen davon können auch alltägliche Ereignisse wie der Spaziergang, der Besuch einer Freundin oder praktische Infos dokumentiert werden, zum Beispiel: Wann habe ich zuletzt gestillt oder Windeln gewechselt?“ Die schönsten Fotos lassen sich zu einem Album zusammenstellen, und das Beste: Man kann alle Inhalte mit dem Partner teilen. Die Reaktionen bisher? „Wir haben 200 Userinnen und User befragt, und die überwältigende Mehrheit ist begeistert“, so Knoll. Allein 2016 wurde die App in den sieben Ländern, in denen sie veröffentlicht wurde (Österreich, Deutschland, UK, ­Schweden, Dänemark, Norwegen, Brasilien), 35.000 Mal heruntergeladen. 2017 ist Italien mit dem Launch dran – und auch an weiteren Features wird bereits gearbeitet. 

Little Big Heart

Unser Online-Magazin gibt es auch als App. 

„Millennials wollen unabhängige Infos und keine Werbung“, weiß Susanne Pohlert. „Und sie konsumieren ihre Inhalte bevorzugt am Smartphone.“ So entstand die Idee, ein Magazin für Neomamas und -papas (in spe) ins Leben zu rufen – mit gut recherchierten Artikeln mit Substanz und einem Augenzwinkern. „Alles rund ums Baby ist Thema: Schwangerschaft, Geburt, die ersten Monate, aber auch Lifestyle und Mode“, so die Expertin. Die Website zum Magazin ging im Mai 2016 online, seit November gibt es auch die App, über die UserInnen die für sie relevanten Artikel ausgespielt bekommen – immer und überall via Smartphone. Weiteres Plus: Wenn einmal keine oder nur eine schlechte Internetverbindung besteht, können die Artikel trotzdem gelesen werden – im praktischen Offline-Modus.